Karl von Reykjanes

Die untergehende Sonne bei Reykjanesskagi, einer stiefelförmigen Halbinsel im äußersten Südwesten von Island. Die letzten Strahlen berühren das Vulkangestein am Ufer, welches vom Meer durchspült wird. Am Horizont ist der Felsen mit dem Namen "Karl" zu sehen. Ein traumhafter Ausklang an diesem vergangenen Tag.

Die isländischen Trolle im Meer

In der Nähe von Vík í Mýrdal auf Island ragen schwarze Felsnadeln aus dem Meer hinaus. Sie sind bekannt als Reynisdrangar, von denen eine Legende berichtet das sie versteinerte Trolle seien. Sie tragen die Namen "Skessudrangur", "Laddrangur" und "Langhamar". Der Legende nach wurden sie bei Sonnenaufgang versteinert, während sie versuchten ein Boot an Land zu ziehen.

Das Spiegelbild vom Kirkjufell

Der Berg Kirkjufell im Norden der Halbinsel Snæfellsnes von Island. Mit seinen 463m Höhe ragt er markant aus der Landschaft hervor. Seine auffallende Form mit seinen steilen Abhängen verdankt er Eiszeitgletschern, welche ihn von allen Seiten über die vielen Jahre zurecht geschliffen haben.

Der Vulkan mit dem grünen Feuer

Auf dem Bild zu sehen der Snæfellsjökull, ein 1446m hoher Stratovulkan am westlichen Ende der Halbinsel Snæfellsnes auf Island. Während der Berg und seine umliegende Landschaft vom Mondlicht erhellt wurde, tänzelten auf ihm die Nordlichter. Teilweise hätte man meinen können, das die Nordlichter aus dem Berg entspringen. Ein sagenhaftes Naturschauspiel.

Die schwarze Kirche von Búðir

Eine der ältesten Holzkirchen von Island ist die schwarze Kirche von Búðir. Sie wurde 1848 gebaut, und im 20 Jahrhundert renoviert und in einem Stück verlegt. Bei klarer Sicht erscheint hinter der Kirche ein traumhaftes Bergpanorama, was zusammen eine tolle Aussicht offenbart.


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